Das FoBeG-Institut

An-Institut für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialwesen

Das FoBeG-Institut unterstützt den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis im Bereich der Gesundheitsversorgung und -förderung sowie der Pflege und Sozialen Arbeit. Vor allem geht es um die Durchführung bzw. Unterstützung von (anwendungsbezogener) Forschung, von Lehre und Weiterbildung auf den genannten Gebieten.

Projekte

Entwicklung von Projekten und Projektideen

Das Kennzeichen der FoBeG-Projekte ist das Arbeiten in interdisziplinären Teams. Einige der Projekte, die in den letzten Jahren im Rahmen des FoBeG geplant und realisiert worden sind, seien hier beispielhaft benannt:

  • Wissenschaftliche Begleitung des Modellversuchs 'Physiotherapie' nach § 63 SGB V zur Erprobung der Blanko-Verordnung

    Die Evaluation des Modellprojektes wurde der Alice Salomon Hochschule unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Räbiger übertragen, die statistische Auswertung oblag Dipl.- Med. Susanne Woskanjan. Die Träger des Modellprojektes sind die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin sowie der Verband Physikalische Therapie (VPT) Berlin-Brandenburg. Der Modellversuch wurde in den Jahren 2013-16 (Hauptphase) in der Region Berlin - Brandenburg durchgeführt. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgte im 1. Quartal 2017, die Evaluationsergebnisse werden in Kürze veröffentlicht, Kontakt: Prof. Dr. Jutta Räbiger
  • Einführung von Kompetenzmanagement in Unternehmen der Altenpflege

    Das Projekt wird von Prof. Bettig geleitet, vom BMBF im Programm SILQUA-FH gefördert und hat eine Laufzeit bis 2017. Näheres unter: compcare.eu
  • Medizinisch-pflegerische Versorgungsmuster ambulanter onkologischer Patienten im Stadt-Land-Vergleich (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern)

    Das Projekt unter Leitung von Prof. Räbiger hat am 1. April 2013 begonnen und wurde vom Institut für Angewandte Forschung Berlin (IFAF) für zwei Jahre begleitet. Näheres unter: mpv-krebs
  • Integriertes Qualitäts- und Personalmanagement in Pflegeeinrichtungen

    Das Projekt unter Leitung von Prof. Bettig wurde vom Institut für Angewandte Forschung Berlin (IFAF) für zwei Jahre gefördert und im September 2014 abgeschlossen. Näheres unter: qpm-pflege
  • Pflegerische Versorgungsbedarfe ambulanter onkologischer Patienten

    Das Projekt wurde vom Institut für Angewandte Forschung Berlin (IFAF) gefördert, von Prof. Räbiger geleitet und von Prof. Bettig, Prof. Hensen und Prof. Wolf-Ostermann wissenschaftlich begleitet und ist 2011 abgeschlossen worden. Projektergebnisse 

Weitere Projekte und Projektideen haben im FoBeG als einem 'Forum von WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen' ihren Anfang genommen. Zu nennen ist z. B. die Entwicklung von Fernstudienelementen in den Bereichen Pflege sowie Physio- und Ergotherapie, die Beteiligung von FoBeG-Mitgliedern an Forschungsanträgen der ASH mit anderen Hochschulen (z.B. Charité Universitätsmedizin Berlin, HWR Berlin, Hochschule für Gesundheit Bochum, Hochschule Hildesheim) sowie an Vorhaben zur Qualitätssicherung und Evaluation von Studium und Lehre.

Rück- und Ausblick

Nach nunmehr sechs Jahren als An-Institut ziehen wir eine positive Bilanz. Es ist gelungen, ForscherInnen verschiedener Disziplinen zusammen zu bringen und gemeinsame Projekte zu realisieren. In einem nächsten Schritt wird die stärkere Einbindung von StudentInnen und StudienabsolventInnen in die Arbeit von FoBeG angestrebt.

Mitglieder

Profile und Links der Mitglieder des FoBeG

  • bettig_qProf. Dr. Uwe Bettig
    Rektor der Alice Salomon Hochschule Berlin ash-berlin
  • breinlinger_qProf. Dr. Jochen Breinlinger-O'Reilly
    Professor für Management im Gesundheits- und Sozialwesen an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin hwr-berlin
  • dietsche-qProf. Dr. Stefan Dietsche
    Studiengangsleiter Gesundheits- und Sozialmanagement an der Hamburger Fern-Hochschule HFH
  • haenel-qDr. Patricia Hänel
    Ärztin und Fachcoach Medizin Konzepte
  • hensen-qProf. Dr. Peter Hensen
    Professor für Qualitätsentwicklung und -management im Gesundheits- und Sozialwesen an der Alice Salomon Hochschule Berlin ash-berlin
  • raebiger-qProf. Dr. Jutta Räbiger
    Professorin i.R. für Gesundheitsökonomie und -politik an der Alice Salomon Hochschule Berlin ash-berlin
  • rottenecker-qDipl. Päd. Joachim Rottenecker
    Geschäftsführer des Verbandes Ergotherapeutischer Schulen e.V. (VDES). Sprecher des Verbundes für Ausbildung und Studium in den Therapieberufen (VAST) vdes | vast
  • schmidt-traub-swDr. med. Hajo Schmidt-Traub
    stellv. Ärztlicher Direktor am Unfallkrankenhaus Berlin, Geschäftsführer Salvemus - gemeinnützige Gesellschaft für medizinische Versorgungszentren mbH, Lehrauftrag an der Alice Salomon Hochschule Berlin ukb | Info
  • schumacher-qProf. Dr. Lutz Schumacher
    Professor für Personalmanagement und Organisationsentwicklung in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens an der Alice Salomon Hochschule Berlin ash-berlin
  • thiele-qProf. Dr. Günter Thiele
    Professor für Betriebswirtschaft und Gesundheitsmanagement an der Alice Salomon Hochschule Berlin Info
  • wich-qProf. Dr. Michael Wich
    Professor h.c. für Sozialmedizin an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Stellvertretender Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Unfallkrankenhaus Berlin und Chefarzt der Fachabteilung Chirurgie am Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen ukb | klinikum-dahme-spreewald
  • wiese-qProf. Dr. Birgit Wiese
    Professorin für Sozialmanagement an der Fachhochschule Potsdam fh-potsdam

Vorstand

Das Vorstands-Team des FoBeG-Instituts

Satzung

Institut für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialwesen (FoBeG) e.V.

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
  1. Der Verein trägt den Namen „Institut für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialwesen e. V.“, nachstehend FoBeG genannt.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Berlin.
  3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 2 Zweck und Aufgabe des Vereins
  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Insbesondere sind die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Gesundheits-pflege und der Sozialen Arbeit Aufgaben des Vereins.
  2. Zweck des Instituts ist die Förderung des Austauschs zwischen der Praxis der Sozialen Arbeit, der Gesundheitsversorgung und -förderung und den Gesundheits- und Sozialwissenschaften im Sinne der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Public Health als Wissenschaft und Praxis der Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung der Bevölkerung versteht, sowie der Ziele der International Association of Schools of Social Work (IASSW). Daraus leiten sich die interdisziplinäre Umsetzung gesundheits- und sozialwissenschaftlicher Vorhaben im nationalen und internationalen Raum als eine Kernaufgabe des Vereins ab. Weiterhin führt der Verein Vorhaben in Theorie und Praxis im Themenfeld Gesundheit und Soziales durch, so z. B. Fort- und Weiterbildung, Forschungs-, Planungs- und Entwicklungsarbeiten. Die Aktivitäten des Vereins sollen insb. den sozial benachteiligten Gruppen zugute kommen, deren soziale Integration und Teilhabe an gesundheitsbezogenen Maßnahmen soll gefördert werden. Der Verein kann sich bei der Durchführung seiner Aufgaben und bei der Vergabe von Forschungsaufträgen Hilfspersonen im Sinn des § 57 Abs. 1 Satz 2 AO bedienen. Der Verein veröffentlicht alle Ergebnisse der von ihm geförderten Forschungsvorhaben zeitnah und vollständig und informiert die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand seiner Aktivitäten in der gesundheits- und sozialwissenschaftlichen Forschung, Lehre und Praxis. Die Veranstaltungen des Vereins sind der Allgemeinheit zugänglich.
  3. Eine Änderung des Vereinszweckes ist ausgeschlossen.
§ 3 Gemeinnützigkeit
  1. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke und erstrebt keinerlei Gewinn.
  2. Die Mittel des Vereins werden nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  3. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.
  4. Die Mitglieder haben bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keinen Anspruch an das Vereinsvermögen.
  5. Bei Auflösung des FoBeG oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt sein Vermögen an den Deutschen Verband für Gesundheitswissenschaften und Public Health (DVGPH e.V.), der es ausschließlich und unmittelbar für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden hat.
§ 4 Mitgliedschaft
  1. Das FoBeG kennt folgende Mitgliedschaften: - Ordentliche Mitgliedschaft - Fördernde Mitgliedschaft
  2. Ordentliche Mitglieder können nur natürliche Personen sein . Die fördernde Mitgliedschaft steht allen Firmen, Institutionen, Vereinen und natürlichen Personen offen, die Zwecke und Aufgaben des Vereins wirtschaftlich unterstützen möchten.
  3. Eine Mitgliedschaft wird schriftlich über den Vorstand des FoBeG beantragt. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
  4. Die ordentlichen Mitglieder zahlen einen Jahresbeitrag, dessen Höhe die Mitgliederversammlung festsetzt. Die Zuwendungen der fördernden Mitglieder werden im Einverständnis mit diesen vom Vorstand festgesetzt.
  5. Über die Erhebung von Umlagen und sonstigen Sonderzahlungen sowie ihre Höhe entscheidet die Mitgliederversammlung.
§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft
  1. Die Mitgliedschaft endet - Tod des Mitglieds oder durch Auflösung des FoBeG - Kündigung - Ausschluss
  2. Die Kündigung muss dem Verein schriftlich drei Monate vor Ende des Geschäftsjahres zugestellt werden.
  3. Der Ausschluss kann u. a. erfolgen bei a) groben Verstößen gegen die Vereinsinteressen und gegen die Satzung b) wiederholtem Nichtbefolgen von Beschlüssen des Vorstands und der Mitgliederversammlung c) Nichtbezahlen des Beitrages.
§ 6 Organe des Vereins
  1. Organe des Vereins sind a) der Vorstand b) die Mitgliederversammlung
§ 7 Der Vorstand
  1. Der Vorstand besteht aus a) der/dem Vorsitzenden b) der/dem stellvertretenden Vorsitzenden c) dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied d) bis zu vier weiteren Vorstandsmitgliedern
  2. Eines der weiteren Vorstandsmitglieder gemäß Abs. 1 d) kann von der Alice Salomon Hochschule bestellt werden. Im Übrigen wird der Vorstand von den stimmberechtigten Mitgliedern im Stimmenhöchstzahlverfahren für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
  3. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gemäß § 26 BGB von der/dem Vorsitzenden und der/dem stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam vertreten.
  4. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so können die übrigen Vorstandsmitglieder ein Ersatzmitglied für die verbleibende Amtszeit des/der Ausgeschiedenen berufen.
  5. Der Vorstand bleibt nach Ablauf seiner Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt.
  6. Vorstandssitzungen werden von der/dem Vorsitzenden bzw. in ihrem/seinem Auftrag vom geschäftsführenden Vorstandmitglied schriftlich oder mündlich mit einer Frist von 10 Tagen einberufen.
  7. Der Vorstand fasst Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit seiner Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der/des Vorsitzenden. Ein Vorstandsbeschluss kann auch auf schriftlichem oder fernmündlichem Wege gefasst werden.
  8. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des FoBeG zuständig, sofern sie nicht der Mitgliederversammlung zugewiesen sind. Er hat vor allem die Aufgabe, die Ziele des FoBeG zu verwirklichen, Tagungen und Publikationen vorzubereiten, Forschungsmittel zu gewinnen, Haushaltspläne und jährliche Bilanzen zu erstellen sowie Satzungsänderungen zu beschließen, soweit sie gesetzlich zu Erhaltung des Gemeinnützigkeitsstatus vom Finanzamt bzw. zur Eintragung in das Vereinsregister gefordert werden.
  9. Der Vorstand ist berechtigt, Arbeitsgruppen oder einzelne Mitglieder mit der Bearbeitung von Sonderaufgaben widerruflich zu betrauen.
  10. Die Vorstandsmitglieder haften dem Verein und seinen Mitgliedern nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
§ 8 Die Mitgliederversammlung
  1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet mindestens einmal jährlich statt.
  2. Zur Mitgliederversammlung ist schriftlich unter Beifügung einer Tagesordnung mit einer Frist von mindestens zwei Wochen durch den Vorstand zu laden.
  3. Die Jahreshauptversammlung ist den Mitgliedern mindestens einen Monat vor dem Zusammentritt schriftlich anzukündigen mit der Aufforderung, bis zu einem vom Vorstand festzusetzenden Zeitpunkt Anträge schriftlich einzureichen. Diese sowie die Anträge des Vorstands sind den Mitgliedern mitzuteilen. Anträge, die nach diesem Zeitpunkt eingehen, können von der Versammlung nur behandelt werden, wenn die Einhaltung der Frist objektiv nicht möglich war und die Versammlung sie mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder als dringlich zulässt.
  4. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder oder die Mehrheit des Vorstands dies verlangen. Die Einberufung erfolgt schriftlich durch den Vorstand mindestens zwei Wochen vor dem Termin der Versammlung.
  5. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde und mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit kann der Vorstand innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit gleicher Tagesordnung einberufen. Diese ist dann ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Ladung hinzuweisen.
  6. Die Mitgliederversammlung wird von der/dem Vorsitzenden, bei Verhinderung von/dem stellvertretenden Vorsitzenden und bei deren/dessenVerhinderung vom geschäftsführenden Vorstandstandsmitglied geleitet. Sind alle drei verhindert, wählen die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder eine/n Versammlungs-leiter/in.
  7. In der Mitgliederversammlung hat jedes ordentliche Mitglied eine Stimme.
  8. Die Mitgliederversammlung beauftragt mindestens eine Einrichtung oder Person mit der Kassenprüfung.
  9. Abstimmungen über Anträge erfolgen grundsätzlich offen, es sei denn, ein Zehntel der anwesenden Mitglieder verlangt schriftliche Abstimmung. Beschlüsse werden mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Änderungsanträge zur Satzung bedürfen der Zustimmung von zwei Dritteln der erschienen stimmberechtigten Mitglieder nach vorheriger Abstimmung mit der zuständigen Finanzbehörde, um die Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden.
  10. Beschlüsse und Abstimmungsergebnisse sind unter Angabe von Ort und Zeit der Versammlung im Regelfall durch das geschäftsführende Vorstandsmitglied in einer Niederschrift festzuhalten. Diese Protokolle sind von der/dem Versammlungsleiter/in gegenzuzeichnen.
§ 9 Auflösung des Vereins
  1. Die Auflösung des FoBeG erfolgt gemäß §73 BGB, falls die Zahl der stimmberechtigten Mitglieder unter drei sinkt.
  2. Weiterhin erfolgt die Auflösung des Vereins, wenn die Mitgliederversammlung in zwei getrennten Versammlungen, die mindestens vier Wochen auseinanderliegen müssen, dies mit Zustimmung von jeweils drei Viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschließt.
§ 10 In Kraft treten
Die Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
  Institut für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialwesen (FoBeG) e.V.
Download: Satzung als pdf

Kontakt

Fragen und Anregungen

FoBeG e.V. | c/o Alice Salomon Hochschule Berlin | Alice Salomon Platz 5 | 12627 Berlin | +49 30 99245-245 | info@fobeg-ev.de

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns! Bitte geben Sie Ihre Nachricht und Ihre Kontaktdaten unten ein. Wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Impressum

Verantwortlich für die Website

Institut für Forschung und Beratung im Gesundheitswesen FoBeG e.V. c/o Alice Salomon Hochschule Berlin | Alice-Salomon-Platz 5 | 12627 Berlin | E-Mail: fobeg@ash-berlin.eu | Fax: +49 30 99245-245 | Vorstand Prof. Dr. Jutta Räbiger | raebiger@ash-berlin.eu | Prof. Dr. Birgit Wiese (Stellv. Vorsitzende) | Prof. Dr. Michael Wich (Geschäftsf. Vorstandsmitglied) | Prof. Dr. Uwe Bettig (als Rektor der ASH im Vorstand) | Gestaltung print+web Bernd Krüger | Vereinsregister und Vereinsregisternummer Urkundenrolle Nr.335/2008 | Amtsgericht Charlottenburg | Bankverbindung IBAN DE29 1004000 0051590 3300 | Körperschaftssteuernummer 27/640/55197 | Hinweise zum Datenschutz Persönliche Daten, die Sie uns per E-Mail oder Kontaktformular übermitteln, werden ausschließlich im Rahmen der Vorschriften der EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erfasst und keinesfalls an Dritte weitergegeben. Ihre Daten werden nur solange aufbewahrt, wie es zum Zweck der Erledigung Ihrer Anfrage notwendig ist. Sie können jederzeit eine Löschung verlangen. Diese Website verwendet keinerlei Cookies zu Analyse- oder Werbezwecken.